23:19 23 November 2017
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    Russisches Militärsschiff angeblich im Japanischen Meer in Seenot - Marine dementiert

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    Das Schiff Pribaltika der russischen Pazifikflotte mit 170 Matrosen an Bord soll im Japanischen Meer in Seenot geraten sein. Das erfuhr RIA Novosti aus Marinekreisen in Wladiwostok.

    WLADIWOSTOK, 21. März (RIA Novosti). Das Schiff Pribaltika der russischen Pazifikflotte mit 170 Matrosen an Bord soll im Japanischen Meer in Seenot geraten sein. Das erfuhr RIA Novosti aus Marinekreisen in Wladiwostok.

    Wie ein Sprecher im Stab der Pazifikflotte mitteilte, hatte die Mannschaft des Schiffes am Sonntagvormittag ein Leck im Maschinenraum gemeldet, der einen Ausfall des Motors verursacht habe. Der U-Boot-Jäger Admiral Winogradow sei in die Region entsandt worden, um die Pribaltika, die in Richtung der japanischen Insel Tsushima drifte, ins Schlepptau zu nehmen.

    Die Marine teilte indes offiziell mit, dass die Besatzung der Pribaltika den Defekt selbständig beheben konnte. Das Schiff setze seine Fahrt fort. „Das Fernmeldeschiff SSW-80 Pribaltika musste wegen einem technischen Defekt in der Koreastraße (zwischen dem Ostchinesischen  und dem Japanischen Meer) vor Anker gehen. Die Störung wurde von der Mannschaft behoben, wonach das Schiff seine Fahrt fortsetzte", hieß es offiziell.