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    Erdbeben in China: Opferzahl auf 617 gestiegen

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    Beim verheerenden Erdbeben in der westchinesischen Provinz Qinghai Chinas sind nach den jüngsten Angaben 617 Menschen getötet rund 9110 weitere zum Teil schwer verletzt worden.

    PEKING, 15. April (RIA Novosti). Beim verheerenden Erdbeben in der westchinesischen Provinz Qinghai Chinas sind nach den jüngsten Angaben 617 Menschen getötet rund 9110 weitere zum Teil schwer verletzt worden.

    Wie das Zentrale Fernsehen Chinas (CCTV) berichtete, werden mindestens 313 Menschen vermisst. In der Region sind mehr als 15.000 Häuser zerstört, mehr als 100.000 Menschen wurden obdachlos.

    Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden. Ihr Einsatz wird durch zahlreiche Nachbeben erschwert. Nach dem Beben vom Mittwoch zählten die Seismologen rund 750 kleinere Erdstöße mit der maximalen Stärke drei auf der Richterskala. Der Chef der chinesischen Erdbebenwarte, Lu Ze, sprach von anhaltenden seismischen Aktivitäten in der Region und schloss weitere Nachbeben mit der Stärke bis 5,6 nicht aus.

     

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