04:16 20 Januar 2018
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    Ausländer bei Erdbeben in Provinz Qinghai nicht in Mitleidenschaft gezogen - Medien

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    Unter den Verletzten und Toten bei dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Qinghai gibt es keine ausländischen Bürger, meldet das Nachrichtenportal Sina am Donnerstag.

    PEKING, 15. April (RIA Novosti). Unter den Verletzten und Toten bei dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Qinghai gibt es keine ausländischen Bürger, meldet das Nachrichtenportal Sina am Donnerstag.

    In dieser Provinz wurden am Mittwoch Erdstöße mit der Stärke 7,1 nach der Richterskala fixiert. Das Epizentrum des Erdbebens befand sich in einer Tiefe von 33 Kilometern im Kreis Yushu (Tibetisch-Autonome Präfektur) im Süden der Provinz Qinghai.

    Das Erdbeben erfasste auch einige Gebiete in der Provinz Sichuan und im Autonomen Gebiet Tibet.

    Laut jüngsten Informationen kamen 617 Menschen ums Leben. Mehr als 300 gelten als vermisst. Über 9000 Menschen erlitten Verletzungen. Etwa 1000 von ihnen sind schwer verletzt.

    Im Moment werden in der Provinz die Such- und Rettungsarbeiten fortgesetzt.