10:22 18 Februar 2020
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    Privatflugzeug löst Alarm bei Moskaus Luftabwehr aus

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    Ein Amateurpilot aus dem westrussischen Smolensk hat mit einem nicht angekündigten Flug in Richtung Moskau Alarm bei der hauptstädtischen Flugabwehr ausgelöst. Ein Jäger musste zum Abfangmanöver abheben, der Abenteurer kam mit einer Geldstrafe davon.

    Ein Amateurpilot aus dem westrussischen Smolensk hat mit einem nicht angekündigten Flug in Richtung Moskau Alarm bei der hauptstädtischen Flugabwehr ausgelöst. Ein Kampfjet musste zum Abfangmanöver abheben, der Abenteurer kam mit einer Geldstrafe davon.

    Wie der russische Luftwaffenchef Alexander Selin am Mittwoch in Sarja bei Moskau mitteilte, hatte sich der Vorfall bereits im Januar ereignet. Ein Mann aus Smolensk habe versucht mit seinem Kleinflugzeug nach Moskau zu fliegen, ohne eine Fluggenehmigung eingeholt zu haben.  

    Die Luftverteidigung musste einen Su-27-Jäger schicken, um den „Luftraumverletzer“ abzufangen. Das Militär schlug den Rechtsweg ein, der Mann wurde von einem Gericht zu einer Geldstrafe von 500.000 Rubel (mehr als 12.600 Euro) verurteilt. Laut Luftwaffensprecher Wladimir Drik handelt es sich bei der Geldbuße um die Erstattung der Kosten, die sich aus dem Su-27-Flug ergeben hatten.

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