20:08 20 Februar 2020
SNA Radio
    Panorama

    Südsibirien brennt schneller als ein Auto fährt

    Panorama
    Zum Kurzlink
    Russland brennt (224)
    0 21
    Abonnieren

    Die Gesamtfläche verheerender Waldbrände in Russland hat sich seit einem Tag auf insgesamt 6 640 Hektar vervierzigfacht, teilten die Behörden am Donnerstag mit. Am schwierigsten ist die Lage im Altai. Der Brand breite sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Stundenkilometern aus, teilte die regionale Forstwirtschaft am Donnerstag mit. Die Zahl der Brandherde nahm aber nach den jüngsten Angaben des Zivilschutzministeriums von 26 auf 24 ab. Am Donnerstag ist im russischen Gebiet Altai der Ausnahmezustand ausgerufen worden. 330 Gebäude, darunter 306 Wohnhäuser alleine in der Ortschaft Nikolajewka, brannten nieder, sagte ein Verwaltungssprecher RIA Novosti. Todesopfer gebe es keine, rund 1.000 Menschen seien aber obdachlos geworden. Die regionale Ermittlungsbehörde prüft nach eigenen Angaben den Verdacht auf Fahrlässigkeit örtlicher Beamter. Der regionale Katastrophenschutz teilte am Donnerstag mit, der Brand breite sich nicht mehr aus, weil sich der starke Wind gelegt habe. Trotzdem rief Gouverneur Alexander Karlin den Ausnahmezustand in 15 Gemeinden aus. Ein Wiederaufbauplan für die betroffenen Orte soll binnen drei Tagen vorgelegt werden, hieß es.

    Die Gesamtfläche verheerender Waldbrände in Russland hat sich seit einem Tag auf insgesamt 6 640 Hektar vervierzigfacht, teilten die Behörden am Donnerstag mit.

    Am schwierigsten ist die Lage im Altai. Der Brand breite sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Stundenkilometern aus, teilte die regionale Forstwirtschaft am Donnerstag mit. Die Zahl der Brandherde nahm aber nach den jüngsten Angaben des Zivilschutzministeriums von 26 auf 24 ab.

    Am Donnerstag ist im russischen Gebiet Altai der Ausnahmezustand ausgerufen worden. 330 Gebäude, darunter 306 Wohnhäuser alleine in der Ortschaft Nikolajewka, brannten nieder, sagte ein Verwaltungssprecher RIA Novosti. Todesopfer gebe es keine, rund 1.000 Menschen seien aber obdachlos geworden.

    Die regionale Ermittlungsbehörde prüft nach eigenen Angaben den Verdacht auf Fahrlässigkeit örtlicher Beamter.

    Der regionale Katastrophenschutz teilte am Donnerstag mit, der Brand breite sich nicht mehr aus, weil sich der starke Wind gelegt habe. Trotzdem rief Gouverneur Alexander Karlin den Ausnahmezustand in 15 Gemeinden aus. Ein Wiederaufbauplan für die betroffenen Orte soll binnen drei Tagen vorgelegt werden, hieß es.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren
    Themen:
    Russland brennt (224)

    Zum Thema:

    „Armselige Kreatur“ – Entrüstung über Hans-Georg Maaßens Äußerungen zu Hanau
    Russische Su-24 fliegen Luftangriff gegen Terroristen in Idlib
    Neue Fakten zum Hanau-Anschlag: „Täter war Behörden bekannt“
    Zwei türkische Soldaten bei Luftangriffen in Idlib getötet – Ankara