13:15 22 August 2017
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    Südkoreanischer Trawler in Seenot geraten

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    Ein südkoreanisches Fischerboot, an dessen Bord sich 42 Menschen befinden, geht in der Antarktis unter. Nach vorläufigen Angaben gibt es bereits vier Todesopfer, 18 Menschen gelten als vermisst.


    Ein südkoreanisches Fischerboot, an dessen Bord sich 42 Menschen befinden, geht in der Antarktis unter. Nach vorläufigen Angaben gibt es bereits vier Todesopfer, 18 Menschen gelten als vermisst.

    Das teilte die Agentur France-Presse am Montag unter Hinweis auf die neuseeländischen Schifffahrtsbehörden mit.

    Der Agentur Yonhap zufolge ist unter den Fischern ein russischer Staatsbürger, die restliche Besatzung stammt aus Südkorea (acht Menschen), China, Indonesien, Vietnam und den Philippinen.

    „Das Schiff hat um 06.30 Uhr Ortszeit (20.30 Uhr Moskauer Zeit) zu sinken begonnen … Im Moment wissen wir, dass 20 Menschen am Leben sind, vier Tote geborgen wurden und weitere 18 Fischer als vermisst gelten“, teilte der Vertreter des neuseeländischen Küstenschutzes, Ross Henderson, mit.

    Das Schiffsunglück ereignet sich ungefähr 2200 Kilometer südlich der Küste Neuseelands.

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