13:19 23 Oktober 2018
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    Immer weniger Kinder sterben in Folge von Verkehrsunfällen in Russland - dank Notärzten

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    2010 sind im russischen Straßenverkehr rund 800 Kinder ums Leben gekommen. Diese traurige Zahl nannte der Chefchirurg des russischen Gesundheitsministeriums Wladimir Rosinow am heutigen Donnerstag in einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.

    2010 sind im russischen Straßenverkehr rund 800 Kinder ums Leben gekommen. Diese traurige Zahl nannte der Chefchirurg des russischen Gesundheitsministeriums Wladimir Rosinow am heutigen Donnerstag in einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.

    Die Statistik lässt jedoch hoffen: Im Vergleich zum Jahr 2000 enden deutlich weniger Verkehrsunfälle für Kinder tödlich. Vor zehn Jahren starben in Russland täglich mehr als vier Kinder im Ergebnis von Verkehrsunfällen.

    Die Zahl der Autos und Schnellstraßen sei in den letzten zehn Jahren unverhältnismäßig gestiegen, so Rosinow, der gleichzeitig Leiter des Moskauer Forschungsinstituts für Pädiatrie und Kinderchirurgie ist. Dennoch haben die Verkehrsunfälle 2010 um die Hälfte weniger Kinder das Leben gekostet, so der Experte. Heutzutage stehe der Bevölkerung ein modernes System der notärztlichen Hilfe zur Verfügung, erklärte Rosinow den Rückgang der Todesfälle.

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