04:07 17 Oktober 2017
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    Russischer Bürger für Drogenschmuggel in China zu Todesstrafe verurteilt - Konsulat

    © RIA Novosti. Ilya Pitalew
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    Ein Gericht in der chinesischen Stadt Urumqi , Autonomes Gebiet Xinjiang Uygur, hat Ende Juni einen 33-jährigen russischen Bürger zu Todesstrafe mit Vollziehungsaufschub um zwei Jahre für ein Verbrechen verurteilt, das mit dem Drogenschmuggel zusammenhängt.

    Ein Gericht in der chinesischen Stadt Urumqi , Autonomes Gebiet Xinjiang Uygur, hat Ende Juni einen 33-jährigen russischen Bürger zu Todesstrafe mit Vollziehungsaufschub um zwei Jahre für ein Verbrechen verurteilt, das mit dem Drogenschmuggel zusammenhängt.

    Das teilte Leonid Ignatenko, Chef der Konsularabteilung der russischen Botschaft in China, RIA Novosti am Donnerstag mit.

    Im Mai 2010 war ein russischer Bürger im internationalen Flughafen von Urumqi für einen Versuch festgenommen, mehr als zwei Kilogramm Heroin in China einzuschmuggeln.

    Ausgehend von der chinesischen Rechtsanwendungspraxis, kann dieses Urteil nach Ablauf der darin fixierten zwei Jahre unter der Voraussetzung eines guten Verhaltens des Strafhäftlings gemildert werden.

    Mitarbeiter der russischen Botschaft in China haben sich mit dem Angeklagten für die Klärung der Bedingungen der Inhaftierung und des Schutzes seiner legitimen Rechte und Interessen getroffen. Sie haben weitere Kontakte mit dem chinesischen Justizministerium zu diesem Fall.

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