11:35 16 Oktober 2018
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    "Bulgaria" wird auf seichte Stelle abgeschleppt

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    Schiffsunglück auf der Wolga (33)
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    Das Ausflugsschiff "Bulgaria", das am 10. Juli auf der Wolga gesunken war, wird nun auf Beschluss des Operativstabs zur Hebung des Schiffes zur nächsten seichten Stelle abgeschleppt.

    Das Ausflugsschiff "Bulgaria", das am 10. Juli auf der Wolga gesunken war, wird nun auf Beschluss des Operativstabs zur Hebung des Schiffes zur nächsten seichten Stelle abgeschleppt.

    Wie RIA Novosti beim Leiter des Stabs, Vizetransportminister Viktor Olerski, erfuhr, soll dort der Rumpf hermetisiert und getrocknet werden. Dies werde im Interesse der Sicherheit bei der Ausführung der Operation unternommen, hieß es.

    Beim Untergang des 1955 in der damaligen Tschechoslowakei gebauten Motorschiffes waren am 10. Juli 114 der insgesamt 201 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter viele Kinder, ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich während eines heftigen Gewitters etwa drei Kilometer vom Ufer. Es handelt sich um das schwerste Schiffsunglück in Russland seit 25 Jahren.

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