14:22 22 Oktober 2018
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    Saakaschwilis Krawatten-Frühstück lässt findigen Professor essbare Schlipse patentieren

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    Drei Jahre nachdem Georgiens Präsident Michail Saakaschwili vor laufenden Kameras nervös auf seinem Schlips herumgekaut hat, sollen nun auch die einfachen Georgier die Möglichkeit bekommen, allerdings mit etwas nahrhafteren Krawatten.

    Drei Jahre nachdem Georgiens Präsident Michail Saakaschwili vor laufenden Kameras nervös auf seinem Schlips herumgekaut hat, sollen nun auch die einfachen Georgier die Möglichkeit bekommen, allerdings mit etwas nahrhafteren Krawatten.

    „Essbare Reformatoren-Krawatten“ sollen bald in den Lebensmittelgeschäften des Kaukasus-Staates erscheinen, wie die Nachrichtenagentur „Novosti-Georgien“ unter Berufung auf einen Blog des russischen Volkswirts Andrej Illarionow meldet. Die aus Tkemali-Pflaumen gefertigte Delikatesse ist eine Erfindung des Tifliser Professors Oleg Panfilow und des Politikers Lewan Tscholokaschwili.

    Den Erfindern zufolge wirkt die essbare Krawatte wie Medizin und hilft insbesondere gegen Autoritarismus und „Sowjetmentalität“. Auch sind die Schlipse für jene zu empfehlen, die ihr Leben reformieren und verbessern wollen. Panfilow teilte im Sozialnetzwerk Facebook mit, er habe die essbare Krawatte bei der Patentbehörde als Marke eintragen lassen.

    Während des Südossetien-Kriegs im August 2008 hatten TV-Bilder weltweit Schlagzeilen gemacht, auf denen Georgiens Präsident Michail Saakaschwili am Schreibtisch sitzend in der rechten Hand einen Telefonhörer und in der linken seine rote Krawatte hält, auf der er nervös herumkaut.

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