19:40 24 November 2017
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    Selbstmorde in russischer Armee gehen zurück

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    Die Selbstmordfälle in der russischen Armee sind in diesem Jahr im Vergleich zur analogen Kennziffer des Vorjahres zurückgegangen. Allerdings sind seit Anfang des Jahres bereits über 100 Suizide zu verzeichnen.

    Die Selbstmordfälle in der russischen Armee sind in diesem Jahr im Vergleich zur analogen Kennziffer des Vorjahres zurückgegangen. Allerdings sind seit Anfang des Jahres bereits über 100 Suizide zu verzeichnen.

    „In den neun Monaten dieses Jahres haben 119 Armeeangehörige - um 30 weniger im Vergleich zur analogen Kennziffer des vorigen Jahres - in den russischen Streitkräften und in anderen Truppen die Selbstmord begangen“, teilte Boris Chubijew, der stellvertretende Leiter der Verwaltung für Untersuchungsaufsicht bei der Militäroberstaatsanwaltschaft, Journalisten am Donnerstag mit.

    Chubijew zufolge nahmen sich in diesem Jahr 52 Armeeangehörige im Grundwehrdienst (70 im vorigen Jahr), 29 Zeitsoldaten (36), 25 Fähnriche (13) und 14 Offiziere (30) das Leben.

    Diese Zahlen beziehen sich auf alle Truppen, darunter die Streitkräfte, die Einsatztruppen des Innenministeriums, die Spezialbautruppen und das Zivilschutzministerium.

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