04:30 17 Dezember 2018
SNA Radio
    Panorama

    Nach Schiffbruch vor Wales zwei russische Seeleute gerettet - ein Toter, fünf Vermisste

    Panorama
    Zum Kurzlink
    0 0 0

    Nach dem Untergang eines Frachtschiffes mit russischen Seeleuten an Bord in der Irischen See sind am Sonntagmorgen nach amtlichen Angaben zwei Mannschaftsmitglieder lebend und ein weiteres tot geborgen worden. Fünf Seeleute werden vermisst.

    Nach dem Untergang eines Frachtschiffes mit russischen Seeleuten an Bord in der Irischen See sind am Sonntagmorgen nach amtlichen Angaben zwei Mannschaftsmitglieder lebend und ein weiteres tot geborgen worden. Fünf Seeleute werden vermisst.

    Laut der russischen Botschaft in Großbritannien war das Schiff Swanland in der Nacht zum Sonntag 20 Meilen westlich der Küste von Wales in einem Sturm der Stärke acht gesunken.

    Nach Angaben der britischen Behörden hatte sich das mit 3000 Tonnen Kalkgestein beladene Schiff auf dem Weg von Wales zur Isle of Wight vor der britischen Südküste befunden.

    Die beiden Überlebenden wurden auf einem aufblasbaren Rettungsfloß gefunden. Sie werden derzeit in einer Klinik der Stadt Bangor, Nordwales, behandelt. Ein weiterer Seemann konnte nur noch tot geborgen werden. Nach den fünf Vermissten wird weiterhin gesucht.

    Bei der Bergungsoperation, die den ganzen Sonntag gedauert hatte und am Montag wieder aufgenommen wurde, sind mehrere Schiffe und Hubschrauber des Küstenschutzes von Großbritannien und Irland eingesetzt.

    Wie das britische Verteidigungsministerium am Sonntag bestätigte, war Prinz William, ein Enkel der Queen und Herzog von Cambridge, an der Bergungsoperation als Co-Pilot eines Rettungshubschraubers beteiligt.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren