22:17 18 August 2017
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    Fast tausend Tote nach Sturm und Hochwasser auf Philippinen

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    Bei dem schweren Unwetter auf den Philippinen sind nach den jüngsten Behördenangaben 957 Menschen ums Leben gekommen.

    Bei dem schweren Unwetter auf den Philippinen sind nach den jüngsten Behördenangaben 957 Menschen ums Leben gekommen.

    Rund 50 weitere Menschen werden vermisst, meldet Reuters unter Verweis auf den philippinischen Katastrophenschutz.

    Die meisten Todesopfer wurden im Norden der Insel Mindanao geborgen, die vom Tropensturm „Washi“ am schwersten betroffen war. Präsident Benigno Aquino will am Dienstag das Katastrophengebiet besuchen.

    Der Sturm hatte in der Nacht auf Samstag die zweitgrößte Philippinen-Insel Mindanao erfasst. Zwölf Stunden langer Dauerregen ließ die Flüsse aus den Ufern treten.

    Schwere Unwetter sind auf den Philippinen keine Seltenheit. Jedes Jahr von Juni bis Dezember wird das Land von ca. 20 Tropenstürmen heimgesucht, die nicht selten zu Hochwasser führen. Bei dem bislang schwersten Sturm waren im Jahr 1991 rund 6000 Menschen gestorben.

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