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17:33 21 Oktober 2019
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    Lukaschenko lehnt Gnadengesuch von zum Tod verurteiltem Minsker U-Bahn-Attentäter ab

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    Explosion in der Minsker Metro (47)
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    Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat die beiden zum Tode verurteilten U-Bahn-Attentäter nicht begnadigt.

    Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat die beiden zum Tode verurteilten U-Bahn-Attentäter nicht begnadigt.

    Das berichtete der Fernsehsender Belarus 1 am Mittwochabend. Bei dem Anschlag am 11. April 2011 waren in der Minsker Metro 15 Menschen ums Leben gekommen und rund 200 verletzt worden. Hauptangeklagter war Dmitri Konowalow, der die Bombe gebastelt, in die U-Bahn geschmuggelt und gezündet hatte. Sein Komplize Wladislaw Kowaljow war nach Ansicht der Anklage von den Plänen unterrichtet gewesen, hatte aber die Sicherheitskräfte nicht alarmiert.

    Weißrussland ist das einzige Land Europas, in dem die Todesurteile - per Genickschuss - vollstreckt werden.

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