13:30 31 März 2020
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    Haftbefehl gegen mutmaßliche Putin-Attentäter erlassen

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    Anschlag auf Putin vereitelt (14)
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    Das Moskauer Lefortowo-Bezirksgericht hat die Haftgenehmigung gegen zwei Personen erteilt, die der Vorbereitung eines Attentats auf den russischen Premier Wladimir Putin verdächtigt werden. Das teilte Julia Skotnikowa, Pressesprecherin des Gerichts, der Russischen Agentur für rechtliche und gerichtliche Informationen (RAPSI) mit.

    Das Moskauer Lefortowo-Bezirksgericht hat die Haftgenehmigung gegen zwei Personen erteilt, die der Vorbereitung eines Attentats auf den russischen Premier Wladimir Putin verdächtigt werden. Das teilte Julia Skotnikowa, Pressesprecherin des Gerichts, der Russischen Agentur für rechtliche und gerichtliche Informationen (RAPSI) mit.

    Das Gericht habe gegen den kasachischen Bürger Ilja Pjansin und den in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny gebürtigen Adam Osmajew in Abwesenheit eine zweimonatige Haft angeordnet, die mit der Auslieferung der Tatverdächtigen beginnen soll, so Skotnikowa.

    Den mutmaßlichen Attentätern drohen bis zu 20 Jahre Haft.

    Laut russischen Fernsehberichten von Ende Februar über den vereitelten Anschlag auf Premier Wladimir Putin hatte der ukrainische Geheimdienst (SBU) die Verhaftung von zwei Verdächtigen in Odessa bestätigt, die auf der internationalen Fahndungsliste gestanden hatten. Ihren Aussagen zufolge wollten die beiden Männer im Auftrag des tschetschenischen Terroristenführers Doku Umarow nach Moskau reisen, um Putin nach der Präsidentenwahl zu töten.

    Die beiden seien für eine extremistische Gruppe tätig gewesen, die die Errichtung eines islamischen Staats im russischen Nord-Kaukasus fordert, hieß es.

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