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    Patriarch Kirill gedenkt in Bulgarien gefallener russischer Soldaten

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    Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland hat am Samstag Blumen an einem Denkmal für die während der entscheidenden Schlacht des russisch-türkischen Krieges (1877-1878) bei Filippopol (Plovdiv) gefallenen russischen Soldaten niedergelegt.

    Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland hat am Samstag Blumen an einem Denkmal für die während der entscheidenden Schlacht des russisch-türkischen Krieges (1877-1878) bei Filippopol (Plovdiv) gefallenen russischen Soldaten niedergelegt.

    Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort. Auch Metropolit Nikolai von Plovdiv ehrte die russischen Soldaten, die ihr Leben für die Befreiung Bulgariens gelassen hatten, mit einem Blumenkranz.

    Das Denkmal war 1881 im Beisein zahlreicher Stadtbewohner und Ehrengäste eingeweiht worden. Mit dem Denkmal wird die Heldentat russischer Soldaten und Offiziere geehrt, die unter dem Kommando von General Iossif Gurko im Laufe von drei Tagen gegen die türkische Armee um Plovdiv gekämpft hatten.

    Gegenüber befindet sich das 1957 gebaute berühmte Denkmal "Aljoscha" für die während der Befreiung Bulgariens im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten. Das Oberhaupt der Russisch-orthodoxen Kirche legte Blumen auch am "Aljoscha"-Denkmal nieder.