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    Japanisches Hündchen für Putin - Hoffnung auf bessere Kontakte zwischen Moskau und Tokio

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    Das jüngste Geschenk der japanischen Präfektur Akita an Russlands Präsident Wladimir Putin - ein Hündchen der Rasse Akita-inu - soll zur Entwicklung der Beziehungen zwischen Japan und Russland beitragen.

    Das jüngste Geschenk der japanischen Präfektur Akita an Russlands Präsident Wladimir Putin - ein Hündchen der Rasse Akita-inu - soll zur Entwicklung der Beziehungen zwischen Japan und Russland beitragen.

    Das sagte der Gouverneur der Präfektur, Norihisa Satake, am Freitag nach Angaben der japanischen Botschaft in Moskau. Vertreter der Akita-Präfektur hatten am Freitag das Hündchen Yume (Traum) nach Moskau gebracht. Nach den erforderlichen Formalitäten wird Yume am Sonntag dem neuen Herrchen übergeben.

    Yume sei ein Dank für die Hilfe Russlands für die nordöstliche Region Japans, die im März 2011 von einem starken Erdbeben und einem verheerenden Tsunami heimgesucht worden sei. "Im September dieses Jahres findet in Wladiwostok ein Treffen der führenden Repräsentanten der APEC-Länder statt. Wir rechnen damit, dass sich die ostasiatische Region, einschließlich Japans und Russlands, als ein künftiges Zentrum der globalen Wirtschaft entwickeln wird. Vor diesem Hintergrund möchte ich hoffen, dass dieses Geschenk die gegenseitige Verständigung zwischen Japan und Russland vertiefen wird", zitierte die Botschaft aus einer Erklärung des Gouverneurs.

    Putin hat bereits die Labrador-Hündin Koni und das bulgarische Schäferhund Buffy, den der damalige russische Regierungschef vom bulgarischen Amtskollegen Boiko Borissow im November 2010 in Sofia geschenkt bekommen hatte.

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