11:41 21 April 2018
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    40 bei Meteoriten-Explosion Verletzte weiter in Krankenhäusern

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    Meteoriteneinschlag im Ural (61)
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    Mehr als 40 bei dem Meteoriten-Einschlag im Gebiet Tscheljabinsk Verletzte befinden sich immer noch in Krankenhäusern.

    Mehr als 40 bei dem Meteoriten-Einschlag im Gebiet Tscheljabinsk Verletzte befinden sich immer noch in Krankenhäusern.

    „44 Personen, zwei davon Kinder, werden weiterhin stationär behandelt. Elf Geschädigte befinden sich in mittelschwerem Zustand. Der Zustand der nach Moskau gebrachten Patientin ist schwer“, teilte der Chef des regionalen Zivilschutzes, Juri Naryschkin, am Donnerstag mit.

    Am 15. Februar war über dem Südural ein Meteoritenschauer niedergegangen. Das Phänomen betraf die Gebiete Tjumen, Kurgan und Swerdlowsk sowie den Norden des Nachbarstaates Kasachstan. Die größten Schäden wurden im Gebiet Tscheljabinsk registriert. Insgesamt wurden rund 1500 Einwohner verletzt. 51 von ihnen, darunter 13 Kinder, mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Es entstand ein beträchtlicher Sachschaden.

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