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    Mindestens 53 Tote und etwa 200 Verletzte bei Bombenanschlag in Damaskus

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    Beim jüngsten verheerenden Bombenanschlag in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind am Donnerstag mindestens 53 Menschen ums Leben gekommen und rund 200 verletzt worden.

    Beim jüngsten verheerenden Bombenanschlag in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind am Donnerstag mindestens 53 Menschen ums Leben gekommen und rund 200 verletzt worden.

    Das meldeten westliche Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das syrische Fernsehen. Ein Selbstmordattentäter habe im Stadtzentrum von Damaskus vor dem Hauptsitz der regierenden Baath-Partei eine Autobombe gezündet. Durch die Wucht der Explosion wurden Gebäude in einem Umkreis von 400 Metern zum Teil stark beschädigt und dutzende geparkte Autos zerstört. Die Bombe detonierte 150 Meter von der russischen Botschaft, in der mehrere Fenster eingedrückt wurden. Das Gebäude selbst erlitt leichten Schaden.

    Nach Schätzung der syrischen Sicherheitskräfte hatte die Bombe eine Sprengkraft von etwa 1000 Kilogramm TNT. Nach Angaben der russischen Botschaft war der Anschlag nicht gegen sie gerichtet. Die syrische Opposition verurteilte den Anschlag, zu dem sich bislang niemand bekannt hat.

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