09:01 24 August 2017
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    Deutschland stellt Bieber Affen-Ultimatum

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    Die deutschen Behörden geben dem kanadischen Teeniestar Justin Bieber vier Wochen, um sein Äffchen aus dem Quarantänegehege in München abzuholen. Anderenfalls kommt das Tier in einen Zoo, meldet AP.

    Die deutschen Behörden geben dem kanadischen Teeniestar Justin Bieber vier Wochen, um sein Äffchen aus dem Quarantänegehege in München abzuholen. Anderenfalls kommt das Tier in einen Zoo, meldet AP. 

    Vorige Woche, beim Antritt seiner Deutschland-Tour, musste Bieber sein Kapuzineräffchen Molly, für das er nicht die nötigen Papiere besorgt hatte, am Flughafen zurücklassen. Auf Twitter dankte der kanadische Sänger später seinen Fans für den warmen Empfang ohne ein Wort über sein Äffchen zu verlieren. 

    Mollys Pfleger in München sind indes zur Überzeugung gekommen, dass die Flughafen-Quarantäne nicht das einzige Leid ist, das dem exotischen Haustier wiederfuhr: Das 14-monatige Tier sei allem Anschein nach zu früh der Mutter weggenommen worden. Kapuzineräffchen dürfen nicht vor Vollendung des ersten Lebensjahrs vom Muttertier getrennt werden, hieß es. 

    Wie AP unter Hinweis auf deutsche Medien meldet, haben sich bereits mehrere Zoos des Landes bereiterklärt, Molly aufzunehmen, falls ihr Herrchen nicht auftaucht, um sie abzuholen. Von Justin Bieber, der den Fans sein neues Album „Believe“ vorstellt, konnte kein Kommentar eingeholt werden.

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