10:46 18 Juli 2018
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    Ehescheidung: 27 Prozent der Russen verhalten sich schlechter zu Putin

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    Nachdem bekannt worden ist, dass Wladimir Putin sich von seiner Frau Ljudmila scheiden lässt, verhalten sich 27 Prozent der Russen schlechter zu ihrem Präsidenten. Die meisten Befragten sehen die Scheidung jedoch als eine persönliche Sache des Staatschefs an, wie eine Juni-Umfrage des Lewada-Zentrums zeigt.

    Nachdem bekannt worden ist, dass Wladimir Putin sich von seiner Frau Ljudmila scheiden lässt, verhalten sich 27 Prozent der Russen schlechter zu ihrem Präsidenten. Die meisten Befragten sehen die Scheidung jedoch als eine persönliche Sache des Staatschefs an, wie eine Juni-Umfrage des Lewada-Zentrums zeigt.

    Auf die Frage, was Sie von der Ehescheidung der Putins halten, antworteten 58 Prozent der Befragten: „Das ist ihre persönliche Angelegenheit, die mit der Präsidentschaft Wladimir Putins nichts zu tun hat.“ Rund 35 Prozent sagte, der Präsident hätte sich lieber nicht scheiden lassen müssen, eben weil er Präsident ist. Weitere sieben Prozent antworteten mit „weiß nicht“. 

    Die Studie zeigte auch, dass die Ehescheidung keine Folgen für Putins Wahlrating gehabt hat: 29 Prozent der Befragten gaben im Juni an, sie würden bei einer Präsidentschaftswahl für Putin stimmen. Im April sind es genauso viele gewesen.

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