Widgets Magazine
12:30 19 September 2019
SNA Radio
    Panorama

    Kanadier will John Lennon aus Zahn klonen

    Panorama
    Zum Kurzlink
    0 00
    Abonnieren

    Der Zahnarzt Michael Zuk aus Kanada, der vor zwei Jahren einen Backenzahn von Beatle John Lennon gekauft hatte, hat angekündigt, aus dem Zahngewebe DNA-Proben gewinnen zu wollen, um den Sänger zu klonen.

    Der Zahnarzt Michael Zuk aus Kanada, der vor zwei Jahren einen Backenzahn von Beatle John Lennon gekauft hatte, hat angekündigt, aus dem Zahngewebe DNA-Proben gewinnen zu wollen, um den Sänger zu klonen.

    „Sofern Wissenschaftler glauben, Mammuts klonen zu können, kann John Lennon der nächste sein“, zitiert die US-Agentur UPI Zuk. Nach Meinung des Zahnarztes werden Genetiker in nächster Zeit das komplette Erbgut von Lennon ermitteln und das Idol von Millionen wieder beleben können, sobald sie das Klonen von Menschen beherrschen.

    Zuk kaufte Lennons Zahn für 19 000 Pfund Sterling (etwa 31 000 US-Dollar) bei einer Versteigerung 2011 in London. Auf einer Weltreise besuchte der Mediziner zahlreiche Zahnpraxen und Stomatologie-Colleges und brachte die „Relique“ schließlich in seinem Arztzimmer unter. Zuk hatte zuvor ein Buch über die Zähne von Promis geschrieben.

    Lennon hatte den gezogenen Zahn seinem Dienstmädchen Dot Jarlett gegeben, das Ende der 1960er-Jahre in seinem Haus in Kenwood angestellt war. Er bat die Frau, den Zahn ihrer Tochter zu schenken. Späterhin landete das Souvenir in der Sammlung von Alan McGee, dem Gründer des Musiklabels Creation Records. Der Unternehmer beschloss später, die bei ihm aufbewahrten Gedenkgegenstände von Rock-Musikern auszuverkaufen. 

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    Pompeo verteidigt Patriot-Luftabwehrsysteme nach Panne in Saudi-Arabien
    Europa ist die Ukraine leid – Estlands Präsidentin
    Pentagon-Chef: USA nicht bereit zu „hybridem Stellvertreterkrieg“ mit Russland
    Bezahlen die Schweden ab 2023 ohne Bargeld? – Experte nennt „Interessen dahinter“