14:47 18 August 2017
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    Randalierer zwingt Verkehrsmaschine aus Moskau zu Zwischenstopp

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    Auf dem Weg von Moskau nach Genscha (Aserbaidschan) hat ein Verkehrsflugzeug am Dienstag eine außerplanmäßige Zwischenlandung eingelegt, nachdem ein betrunkener Passagier versucht hatte, in das Cockpit einzudringen. Das berichtet die südrussische Staatsanwaltschaft für Verkehr am Mittwoch.

    Auf dem Weg von Moskau nach Genscha (Aserbaidschan) hat  ein Verkehrsflugzeug am Dienstag eine außerplanmäßige Zwischenlandung eingelegt, nachdem ein betrunkener Passagier versucht hatte, in das Cockpit einzudringen. Das berichtet die südrussische Staatsanwaltschaft für Verkehr am Mittwoch.

    „Der aserbaidschanische Bürger Rassim  Amiraslanow, der sich in einem betrunkenen Zustand befand, beschimpfte die Chef-Stewardess und Passagiere mit obszönen Worten. Er reagierte nicht auf die Forderungen des Flugzeugkapitäns, sein rechtswidriges Verhalten einzustellen, und versuchte, in das Cockpit einzudringen. Daraufhin beschloss der Flugzeugkapitän, auf dem nächstgelegenen Flughafen zu landen“, heißt es.

    An Bord der Maschine befanden sich insgesamt 162 Passagiere. 

    In diesem Jahr hat es im Luftverkehr bereits mehrere Konflikte gegeben, die von betrunkenen Passagieren provoziert worden waren. So hatte ein Passagier einer Boeing 737, die am 3. Februar von Bangkok nach Belgorod unterwegs war, an Bord geraucht und das Flugpersonal beleidigt und so die Flugsicherheit der Maschine mit 280 Passagieren bedroht.  Der Störenfried wurde nach der Landung auf dem Flughafen von Belgorod von der Polizei festgenommen.

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