11:25 22 August 2017
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    Chinesen dürfen bei Auslandsreisen nicht mehr in der Nase bohren

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    Um das Image des Landes zu verbessern, hat die chinesische Regierung einen Verhaltenskodex für ins Ausland Reisende herausgegeben. Unter anderem wird Touristen verboten, in der Öffentlichkeit in der Nase zu bohren, in Schwimmbädern ihre Bedürfnisse zu verrichten oder Rettungswesten aus Flugzeugen zu stehlen.

    Um das Image des Landes zu verbessern, hat die chinesische Regierung einen Verhaltenskodex für ins Ausland Reisende herausgegeben. Unter anderem wird Touristen verboten, in der Öffentlichkeit in der Nase zu bohren, in Schwimmbädern ihre Bedürfnisse zu verrichten oder Rettungswesten aus Flugzeugen zu stehlen.

    Die 64 Seiten umfassende Zusammenstellung von Benimmregeln informiert die Touristen über die Etikette einzelner Länder, meldet AFP. So wird Urlaubern, die Japan besuchen, eindringlich davon abgeraten, an ihrer Kleidung oder an den Haaren zu zupfen. Frauen wird bei Spanien-Reisen empfohlen, Ohrringe zu tragen, um nicht „nackt“ zu wirken. In Deutschland dürfen anständige Touristen keine Menschen mit dem Finger heranwinken.

    Die bebilderten Anweisungen zum „zivilisierten Tourismus“ wurden anlässlich des Gründungstages der Volksrepublik China herausgegeben, der am 1. Oktober bevorsteht. Der Feier folgt eine Woche Ferien, in der die Chinesen oft Auslandsreisen unternehmen.

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