18:49 18 November 2019
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    Gefängniswächter in Moldawien fangen Kater mit Drogen im Halsband ein

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    Weltweite Drogengefahr nimmt zu (258)
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    Wächter in einem Gefängnis in der Ex-Sowjetrepublik Moldawien haben dem Schmuggel von Marihuana ins Gefängnis zufällig ein Ende gesetzt.

    Wächter in einem Gefängnis in der Ex-Sowjetrepublik Moldawien haben dem Schmuggel von Marihuana ins Gefängnis zufällig ein Ende gesetzt.

    Wie die Nachrichtenagentur AP am Freitag meldete, wurde das Personal auf einen Kater aufmerksam, der immer wieder auf das Gefängnisgelände durch ein Loch im Zaun kam: Sein Halsband war ungewöhnlich dick. Einige Wächter fingen den Stubentiger ein und entdeckten im Halsband zwei Packungen Marihuana. Nach ersten Erkenntnissen gehörte der vierbeinige „Schmuggler“ einem Bewohner einer benachbarten Siedlung, der ihn als „Drogenkurier“ genutzt hat.

    Im vergangenen Juli hatten Wächter in einem Straflager in der russischen Teilrepublik der Komi ebenfalls einen Kater eingefangen, an dessen Rücken mit Klebeband Mobiltelefone, Akkubatterien und Ladegeräte befestigt waren. Ein ähnlicher Fall wurde Anfang 2013 aus Brasilien gemeldet: Ein Kater sollte ein Handy sowie einige Sägeblätter und Bohrer in ein Gefängnis „schmuggeln“.

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