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    „Forbes“: Rosneft-Chef Setschin Russlands Bestverdiener 2013

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    Der Präsident der Ölgesellschaft Rosneft, Igor Setschin, steht an der Spitze der „Forbes“-Liste der bestbezahlten russischen Top-Manager. Wie das Magazin auf seiner Webseite berichtet, belief sich sein Jahreseinkommen auf 50 Millionen Dollar.

    Der Präsident der Ölgesellschaft Rosneft, Igor Setschin, steht an der Spitze der „Forbes“-Liste der bestbezahlten russischen Top-Manager. Wie das Magazin auf seiner Webseite berichtet, belief sich sein Jahreseinkommen auf 50 Millionen Dollar.

    Damit machte Setschin gegenüber 2012 zwei Plätze gut. Auf Platz zwei Landete Andrej Kostin, Vorstandsvorsitzender des Geldinstituts VTB mit 35 Millionen Dollar, gefolgt von Gazprom-CEO Alexej Miller mit 25 Millionen Dollar. 
    Die Plätze vier und fünf teilten Gazprombank-Chef Andrej Akimow und Sberbank-Präsident German Gref mit jeweils 15 Millionen Dollar. 

    „Wie auch ein Jahr zuvor liegen Top-Manager aus dem Staatssektor an der Spitze“, schreibt „Forbes“. „Sie verdienen mehr als ihre Kollegen im Privatsektor, und der Abstand wird immer größer.“ 

    Das Jahresgesamteinkommen der 25 Bestverdiener in den russischen Gesellschaften betrug 325 Millionen Dollar und stieg dabei um ein Drittel gegenüber 2012. Wurden im Vorjahr elf Vertreter von Staatsunternehmen mit einem Gesamteinkommen von 147 Millionen Dollar in der „Forbes“-Liste erwähnt, so sind es in diesem Jahr bereits 13 mit insgesamt 226 Millionen Dollar. Bei den CEO im Privatsektor ist das Gesamteinkommen von 99 Millionen 2012 auf 97 in diesem Jahr leicht zurückgegangen.

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