07:15 20 Juli 2018
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    Kreml erwägt Bruch der Beziehungen zur US-Agentur Ketchum

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    Wegen der „unverhüllten Propaganda“ von Seiten der USA und der NATO erwägt der Kreml den Bruch der Beziehungen zur PR-Agentur Ketchum (USA). Wie das US-Magazin „Forbes“ am Dienstag unter Berufung auf den Kreml-Sprecher Dmitri Peskow berichtete, denkt die Präsidialverwaltung darüber nach, ob der Vertrag mit Ketchum verlängert oder nach seinem Ablauf lieber eine Pause genommen wird.

    Wegen der „unverhüllten Propaganda“ von Seiten der USA und der NATO erwägt der Kreml den Bruch der Beziehungen zur PR-Agentur Ketchum (USA). Wie das US-Magazin „Forbes“ am Dienstag unter Berufung auf den Kreml-Sprecher Dmitri Peskow berichtete, denkt die Präsidialverwaltung darüber nach, ob der Vertrag mit Ketchum verlängert oder nach seinem Ablauf lieber eine Pause genommen wird.

    Zuvor hatten Medien unter Berufung auf einen Partner der Agentur berichtet, dass die Kooperation von Ketchum mit dem Gaskonzern Gazprom bereits eingestellt wurde. „Kommunikationsdienstleistungen sind derzeit in vieler Hinsicht nutzlos. Angesichts der unverhüllten Propaganda der USA und der NATO sind normale Gesetze der Kommunikation und Information nicht wirksam“, wurde Peskow von „Forbes“ zitiert.

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