21:26 20 Januar 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    Ermittlungen zu MH17-Absturz (224)
    0 552
    Abonnieren

    Laut der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) setzen Ermittler ein halbes Jahr nach der MH17-Tragödie ihre Arbeit am Absturzort der malaysischen Passagiermaschine fort.

    „Unsere Sonderüberwachungsmission sichert weiterhin den Zugang zum Absturzort für das niederländische Bergungsteam“, zitiert die Donezker Nachrichtenagentur den stellvertretenden Leiter der OSZE-Mission in der Ukraine, Alexander Hug.

    Nach Hugs Worten kann er die Schlussfolgerungen der Ermittlung in Bezug auf den Absturz der Maschine nicht kommentieren, denn dies gehöre nicht zum Mandat der Mission.

    Im November und Dezember vergangenen Jahres waren Wrackteile der über der Ostukraine abgestützten malaysischen Passagiermasche zur Untersuchung in die Niederlande transportiert worden. Ende November landete das letzte niederländische Transportflugzeug mit sterblichen Überresten von MH17-Absturzopfern auf dem Flughafen von Eindhoven.

    Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH17 war am 17. Juli im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Kuala Lumpur unterwegs war, kamen ums Leben. In der Region lieferten sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner heftige Gefechte. Die Regierung in Kiew und die Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    Themen:
    Ermittlungen zu MH17-Absturz (224)

    Zum Thema:

    MH17 – War es doch eine ukrainische Su-25?
    Russland bekräftigt Bereitschaft zu jeder Hilfe bei Ermittlung des Boeing-Absturzes
    DVR-Chef will selber gesehen haben: Ukrainische Kampfjets schossen MH17 ab
    Ermittlungen zu Boeing-Crash: Splitter unbekannter Herkunft in Körpern vieler Insassen
    Tags:
    Boeing 777, OSZE, Donezk