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00:16 14 Oktober 2019
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    Verletzte bei den Anschlägen in Jemen

    Opferzahl nach Anschlag in Jemen auf 77 gestiegen

    © REUTERS / Khaled Abdullah
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    Militäroperation in Jemen (72)
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    Die Zahl der Toten bei der Anschlagsserie am Freitag in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ist auf 77 gestiegen. Zuvor war von 55 Todesopfern die Rede gewesen.

    Wie ein Gesundheitsbeamter AFP mitteilte, wurden 77 Menschen getötet. Der Zustand von 30 weiteren, die sich in Krankenhäusern befänden, sei kritisch.

    Vier Selbstmordattentäter hatten am Freitag in zwei Moscheen, in denen hauptsächlich Huthis das Freitagsgebet verrichten, Sprengsätze gezündet. Die Zahl der Verletzten liegt nach den jüngsten Angaben bei 200.

    Ende Januar hatten schiitische Aufständische von Ansar Allah (die Huthis) den Präsidentenpalast eingenommen. Daraufhin  legte Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi sein Amt nieder.

    Die Huthis gehören zur der schiitischen Minderheit des Jemen, die bis zur Revolution 1962 der regierende dynastische Clan im Nordjemen war. Die Huthi-Bewegung (Ansar Allah) gewinnt seit 2014 an Kraft.

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    Moscheen, Terrorakt, Ansar-Allah, Abed Rabbo Mansur Hadi, Jemen