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    A320-Absturz in SüdfrankreichGermanwings-Copilot Andreas Lubitz

    Sterbliche Reste des Germanwings-Copiloten identifiziert - Presse

    © AP Photo / French Interior Ministry, Francis Pellier © REUTERS /
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    A320-Absturz in Südfrankreich (41)
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    Leichenteile von Andreas Lubitz, dem Copiloten des abgestürzten Verkehrsflugzeuges A320 der Germanwings, sind identifiziert worden, wie „Bild am Sonntag“ in der Nacht zum Sonntag unter Berufung auf französische Ermittler berichtete.

    Die Identifizierung der Leichenteile des Copiloten waren mittels einer DNA-Analyse vorgenommen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll Lubitz den Airbus mit 150 Menschen an Bord zum Absturz gebracht haben.

    Das Flugzeug der Lufthansa-Tochter Germanwings, der von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war, war am Dienstag in einem schwer zugänglichen Alpengebiet abgestürzt. Von den 150 Insassen überlebte niemand.

    Lubitz hatte einem Medienbericht zufolge an schweren Depressionen und massiven Sehstörungen gelitten. Seine Gesundheitsprobleme hat er offensichtlich vor der Unternehmensleitung geheim gehalten.

    Wie es am Donnerstag aus der Staatsanwaltschaft von Marseille hieß,  steht der Copilot der Unglücksmaschine im Verdacht, das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht zu haben.

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    Flugzeugabsturz, A320, Germanwings, Andreas Lubitz, Frankreich