Widgets Magazine
19:09 18 Juli 2019
SNA Radio
    69 Jahre Sieg: Die Siegesparade am 9. Mai auf dem Roten Platz in Moskau

    70 Jahre Sieg: Moskau erwartet größte Militärparade aller Zeiten

    © Sputnik / Ruslan Krivobok
    Panorama
    Zum Kurzlink
    70. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg (108)
    0 13921

    Die Siegesparade am 9. Mai auf dem Roten Platz in Moskau soll die gewaltigste in der modernen Geschichte des Staates werden, wie der russische Verteidigungsminister Armeegeneral Sergej Schoigu, am Freitag in einer Sitzung des Kollegiums des von ihm geleiteten Ministeriums sagte.

    Schoigu zufolge sollen insgesamt mehr als 15.000 Menschen, darunter Soldaten aus anderen Ländern, einschließlich ehemaliger Sowjetrepubliken, an der Militärparade anlässlich des 70. Jahrestags des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg teilnehmen.

    Es sei geplant, um 50 Prozent mehr Militärtechnik zu zeigen, als im vorigen Jahr. Erstmals sollen Artillerieanlagen der neuesten Generation, strategische Raketenkomplexe und neue Panzer präsentiert werden.

    Laut Schoigu werden auch Kampffahrzeuge aus der Kriegszeit über den Roten Platz rollen.

    Wie der Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte Russlands, Generaloberst Oleg Saljukow, präzisierte, umfasst das Szenario der Siegesparade einen historischen und einen modernen Teil.

    Am Tag des Sieges sollen im ganzen Land Festparaden stattfinden. In mehr als 150 Ortschaften werden Armeeeinheiten feierlich durch die Straßen marschieren.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    Themen:
    70. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg (108)

    Zum Thema:

    Siegesfeier in Moskau: 26 Staats- und Regierungschefs bestätigen ihr Kommen
    Bundesregierung bestätigt: Merkel reist nicht am 9. Mai nach Moskau
    Spitzenpolitiker aus mehr als 30 Ländern zu Weltkriegsgedenkfeier in Moskau erwartet
    Wegen Ukraine-Konflikt: Merkel reist nicht zu Siegesfeier nach Moskau - Presse
    Tags:
    70. Jahrestag des Sieges, Oleg Saljukow, Sergej Schoigu, Moskau, Russland