04:00 24 Januar 2020
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    Die britische Queen Elisabeth II. hat ihren Vater Georg VI. auf einem ihr vom deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck geschenkten Bild nicht erkannt, wie die britische Nachrichtenagentur Press Association mitteilt.

    Auf dem Bild sitzt die kleine Elisabeth II. auf einem dunkelblauen Pony.  Ihr Vater, Georg VI., hält die Zügel in der Hand.  

    Das Werk stammt von der Künstlerin Nicole Leidenfrost. Als die Queen das Bild ansah, fragte sie: „Und das ist wahrscheinlich mein Vater?“ 

    Auf die Gegenfrage von Gauck, ob Sie ihren Vater  erkenne, sagte die Queen nur: „Nein“. 

    Traditionell tauschen die Staatsoberhäupter bei derartigen Treffen Geschenke aus.  

    Der fünfte Staatsbesuch der Queen in Deutschland begann am Vortag. Sie traf mit ihrem Ehemann Prinz Philipp, Herzog von Edinburgh, in Berlin ein.
    Der 89-jährigen Elisabeth steht ein umfangreiches Besuchsprogramm bevor.

    Zuerst wird sie von Gauck in dessen Berliner Amtssitz, dem Schloss Bellevue, offiziell begrüßt und danach wird das Königpaar das Kanzleramt besuchen, um kurz mit Angela Merkel zu sprechen. Anschließend sind eine Bootsfahrt auf der Spree und eine Kranzniederlegung an der Neuen Wache, die sich im Berliner Ortsteil Mitte an der Straße Unter den Linden befindet, geplant.   

    Auf dem Programm für den viertägigen Aufenthalt stehen insgesamt 14 Veranstaltungen.

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    Tags:
    Nicole Leidenfrost, Angela Merkel, Prinz Philipp, Joachim Gauck, Georg VI, Königin Elisabeth II, Großbritannien, Deutschland