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    Die Arktis im Becken: wie Modelle neuer Eisbrecher in Russland erprobt werden

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    Das Modell eines russischen Eisbrechers wird in einem speziellen Wasserbecken auf dem Gelände des staatlichen Schiffbau-Forschungszentrums „Alexej Krylow“ in St. Petersburg auf seine Festigkeit geprüft.

    Die Tests erfolgen in einem der hochtechnologischsten Becken des Landes und zwar unter den Wetterverhältnissen, die dem Wetter im Nordpolargebiet maximal ähnlich sind.

    Ingenieure haben eine Schiffsattrappe geschaffen, um die Wechselwirkung des Schiffsrumpfes mit Eis zu prüfen. Im Becken werden zwei Arten von Eis angewendet, was den Testbereich wesentlich erweitert.

    Das staatliche Schiffbau-Forschungszentrum „Alexej Krylow“ entwickelt das Modell eines Führungs-Eisbrechers, der für eine ganzjährige Navigation auf dem nördlichen Seeweg geeignet sein soll.

    Das neue Schiff mit einer Kapazität von etwa 110 Megawatt wird etwa vier Meter dickes Eis brechen können.

    Das Werk, eines der weltweit größten Schiffbau- und Projektierungszentren, war im Jahre 1894 in St. Petersburg gegründet worden.

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    Tags:
    Eisbrecher, Forschungszentrum Alexej Krylow, St. Petersburg, Russland, Arktis