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    Irak: Islamischer Staat eröffnet Souvenirshop in Mossul

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    Terrorgruppierung Islamischer Staat (498)
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    Die Terrormiliz Islamischer Staat hat in der nordirakischen Stadt Mossul ein Geschäft mit IS-Werbeartikeln und Souvenirs eröffnet, wie die britische Zeitung „Daily Mirror“ mitteilte.

    Man kann dort schwarze Sturmhauben, Laufschuhe und Trainingsanzüge a la "Jihadi John" kaufen. Baseballkappen mit IS-Symbolik und IS-Flaggen (die Flagge zeigt in der oberen Hälfte die erste Hälfte des islamischen Glaubensbekenntnisses: "Es gibt keinen Gott außer Gott.", und in der unteren Hälfte befindet sich der Schriftzug "Mohammed ist der Prophet Gottes“) gehören auch zum Angebot des Souvenirgeschäfts.

    Exakte Kopien der Messer, mit denen IS-Kämpfer westliche Journalisten und Geiseln enthaupten, erfreuen sich großer Beliebtheit. 
    Auch Kalaschnikow-Sturmgewehre AK-47 und scharfe Patronen kann man hier kaufen.

    Im Juni 2014 hatten die IS-Kämpfer Mossul vollständig erobert. Mossul ist die größte Stadt, die unter Kontrolle des Islamischen Staats steht. Sie ist für den IS wegen der Ölraffinerien in der Stadt von großer Bedeutung.

    Die IS-Gruppierung, die laut CIA-Angaben rund 30.000 Kämpfer zählt, hat beträchtliche Territorien des Iraks und Syriens erobert und dort ihr Kalifat ausgerufen.

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    Tags:
    Terrormiliz Daesh, Souvenirs, AK-47, CIA, Mossul, Syrien, Irak