02:05 01 April 2020
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    Integration und Entwicklung der Krim-Region (294)
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    Italiens Ex-Premierminister Silvio Berlusconi, der sich zu einem Privatbesuch auf der Krim aufhält, ist begeistert von der Natur der Halbinsel, darunter von dem Schonrevier Taurischer Chersones, sagte er gegenüber Journalisten.

    Dieses auf die Liste der wertvollsten Objekte des Kulturerbes gesetzte und in Sewastopol liegende Objekt besuchte er gemeinsam mit Präsident Wladimir Putin.

    „Die ganze Krim-Erde ist schön. Ich bin sehr beeindruckt sowohl von der Erde als auch von dem Meer und dem Gebirge“, so Berlusconi.

    Unter anderem haben Putin und Berlusconi die St. Wladimir-Kathedrale in Chersones und archäologische Ausgrabungen besichtigt, an denen nicht nur russische, sondern auch ausländische Experten teilnehmen.

    Vor der Kathedrale wurden Putin und Berlusconi von Einwohnern und Gästen von Sewastopol mit Beifall begrüßt.

    Zum Taurischen Chersones gehören Ruinen der gleichnamigen antiken Stadt, die Überreste eines von den alten Griechen auf der Herakleia-Halbinsel eingerichteten einmaligen agrotechnischen Systems sowie die mittelalterlichen Festungen Kalamita (Sewastopol) und Cembalo (Balaklawa bei Sewastopol). Auf dem Gelände des Schonreviers wurde 1861 der Grundstein für die Wladimir-Kathedrale gelegt.

    Die Kathedrale steht auf den Resten des Fundaments einer Kirche, in der der von der Russisch-orthodoxen Kirche als Heiliger geehrte Fürst Wladimir im Jahr 988 getauft wurde.

    2013 wurde der Taurische Chersones samt seinem altgriechischen agrotechnischen System auf die Liste des Welt-Kulturerbes der UNESCO gesetzt.

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    Silvio Berlusconi, Wladimir Putin, Krim, Italien, Russland