20:10 15 August 2020
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    Hunderte Demonstranten haben am Samstag wegen der jüngsten Tragödie bei der muslimischen Pilgerfahrt in Mina in der Nähe von Mekka die saudische Botschaft in Teheran mit Tomaten beworfen, berichtet Telegraph.

    Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei hatte den saudischen Behörden zuvor schlechte Koordinierung und unüberlegtes Handeln vorgeworfen. Er bezeichnete das Vorgehen als irrational und böswillig.

    Massenpanik bei Mekka
    © REUTERS / Directorate of the Saudi Civil Defense
    Unter mehr als 700 Pilgern, die bei einer Massenpanik auf der Pilgerfahrt nach Mekka starben, sind mindestens 131 Iraner. Mehr als 800 Menschen erlitten Verletzungen. Die Tragödie geschah am ersten Tag des Opferfestes Kurban-Bayrami, dem höchsten Fest des Islam.

    Auf dem Weg zu einer Zeremonie, bei der drei Säulen, die den Teufel symbolisieren, mit Steinen beworfen werden, war eine Massenpanik ausgebrochen. Sie ereignete sich, als zwei große Pilgergruppen an einer Wegkreuzung in Mina aufeinandertrafen.

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    Tags:
    Pilger, Islam, Kurban Bajram, Ajatollah Ali Chamenei, Mekka, Mina, Iran