05:52 09 August 2020
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    Moskau hat Anschuldigungen an seine Adresse zurückgewiesen, an Cyberattacken im Ausland beteiligt gewesen zu sein. „Derartige Anschuldigungen sind absolut haltlos“, erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau.

    „Probleme von Cyberattacken sollten mit gemeinsamen Anstrengungen von Staaten gelöst werden. Leider sieht Moskau ein solches Bestreben nicht immer.“ Dabei erinnerte Peskow an die jüngsten massiven Cyberattacken auf die Website des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

    „Wir werden ebenfalls zu Opfer solcher Attacken. Das führt ein weiteres Mal vor Augen, dass wir alle Objekte von Cyberattacken sein können. Das macht ein internationales Zusammenwirken im Kampf gegen diese Bedrohung erforderlich“, betonte Peskow.

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    Tags:
    Cybersicherheit, Dmitri Peskow, Wladimir Putin, Moskau