04:28 16 Dezember 2017
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    Absturz der russischen Passsagiermaschine A321 in Ägypten

    A321-Katastrophe in Ägypten: Russland setzt am Unglücksort Drohnen ein

    © REUTERS/ Mohamed Abd El Ghany
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    A321-Absturz über Sinai (104)
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    Russlands Zivilschutzministerium will bei der Durchsuchung des Absturzortes der russischen Passagiermaschine A-321 in Ägypten auch Drohnen einsetzen, wie ein Behördensprecher in einer Sitzung der Arbeitsgruppe zur Untersuchung der Katastrophe mitteilte.

    Die Wrackteile seien auf einer Fläche von mehr als 20 Quadratkilometern zerstreut. Gerade dieses Gebiet sollte mit Drohnen genau gescannt werden.

    Der Sprecher fügte hinzu, alle Arbeiten würden in engem Zusammenwirken der ägyptischen Fachbehörden und der russischen Botschaft erfolgen.     

    Der Airbus-321 der Fluggesellschaft Kogalymavia, der am Samstag von Sharm el-Schaich in Richtung St. Petersburg abgehoben war, verschwand 23 Minuten nach dem Start von den Radarschirmen. An Bord der Maschine befanden sich 217 Fluggäste und sieben Besatzungsmitglieder. Es gibt keine Überlebenden. 

     

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    A-321, Kogalymavia, Ägypten, Russland