12:06 18 Dezember 2017
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    Ermittler am Absturzort von A321 auf Sinai

    Kreml zu möglichem Terroranschlag an Bord von A321: Alle Versionen möglich

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    A321-Absturz über Sinai (104)
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    Die Untersuchungskommissionen ermitteln zum Absturz der russischen Passagiermaschine A321 in Ägypten momentan in alle Richtungen. Das sagte am Montag der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, gegenüber Journalisten bezüglich eines möglichen Terroranschlags an Bord des Flugzeuges.

    „Die Ermittler nehmen gerade jetzt ihre Arbeit auf. Noch können wir nicht sagen, welche Version – je nach Untersuchungsverlauf – als wichtigste betrachtet werden wird“, so Peskow. 

    „Auf jeden Fall ist es bisher vollkommen fehl am Platz, irgendwelche Vermutungen auszusprechen, für die es keine Beweise gibt. Man muss wenigstens erste Ergebnisse der Ermittlungsarbeiten erwarten“, sagte Peskow. 

    Der Airbus-321 der Fluggesellschaft Kogalymavia, der am Samstag von Sharm el-Schaich in Richtung St. Petersburg abgehoben war, verschwand 23 Minuten nach dem Start von den Radarschirmen. An Bord der Maschine befanden sich 217 Fluggäste und sieben Besatzungsmitglieder. Es gibt keine Überlebenden. 

     

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    Tags:
    Flugzeugabsturz, A-321, Dmitri Peskow, Ägypten, Russland
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