17:47 18 Dezember 2017
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    Unglücksort der russischen A321-Maschine auf Sinai

    Ägyptische Ermittler: Keine äußeren Einflüsse auf Airbus

    © AFP 2017/ Khaled Desouki
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    A321-Absturz über Sinai (104)
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    Der russische Airbus A321, der am Samstag über Ägypten abgestürzt ist, war vor der Katastrophe nach Angaben der ägyptischen Ermittler keinen „äußeren Einflüssen“ ausgesetzt worden. Das widerspricht den Vermutungen der betroffenen Fluggesellschaft Kogalymavia, die eine Explosion an Bord nicht ausschließt.

    Es habe keine äußere Einwirkung gegeben, meldet die Agentur Reuters unter Verweis auf ägyptische Ermittlungskreise. Die Ermittler haben mit der Auswertung der Flugschreiber begonnen hat. Die ersten Ergebnisse bestätigen, dass die Crew keinen Notruf ausgesetzt hatte.

    Der Airbus 321 war am Samstag im Sinai aus bisher ungeklärter Ursache abgestützt. An Bord der Maschine, die auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm el-Scheich nach Sankt Petersburg war, befanden sich 217 Fluggäste und sieben Besatzungsmitglieder. Es gibt keine Überlebenden. Die Wrackteile wurden auf einer Fläche von mehr als 20 Quadratkilometern zerstreut.

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