15:42 16 Dezember 2017
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    Unglücksort der russischen A321-Maschine auf Sinai

    Russische Luftfahrtbehörde: Keine Bestätigung für äußere Einwirkung auf Airbus

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    Die russische Luftfahrtbehörde Rosaviazia hat die Informationen, laut denen der Airbus 321 mit 224 Menschen an Bord am Samstag in Ägypten wegen einer „äußeren Einwirkung“ abgestürzt sei, vorerst nicht bestätigt.

    Den Ausführungen, dass das Passagierflugzeug durch äußere Einflüsse zum Absturz gebracht worden sei, lägen keine Fakten zugrunde, sagte Rosaviazia-Chef Alexander Neradko am Montag. Er warnte vor übereiligen Schlussfolgerungen.

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    Unglücksort der russischen A321-Maschine auf Sinai

    Der Airbus 321 war am Samstag aus bisher ungeklärter Ursache auf der Halbinsel Sinai abgestützt. An Bord der Maschine, die auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm el-Scheich nach Sankt Petersburg war, befanden sich 217 Fluggäste und sieben Besatzungsmitglieder. Es gibt keine Überlebenden. Die Wrackteile wurden auf einer Fläche von mehr als 20 Quadratkilometern verstreut.

    Nach Angaben der betroffenen Fluggesellschaft Kogalymavia war der Jet noch in der Luft durch „äußere Einflüsse“, möglicherweise durch eine Explosion oder einen Anschlag, zum Auseinanderbrechen gebracht worden. Die zuständige ägyptische Ermittlungskommission widersprach dieser Darstellung. Nach Angaben der Ermittler  war der Jet keinen äußeren Einflüssen ausgesetzt gewesen.

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    A-321, Kogalymavia, Alexander Neradko, Sinai-Halbinsel
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