04:46 17 Oktober 2018
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    Sinai-Gebirge

    Ägyptische Sicherheitskräfte töten mit IS Liierte unweit von A321-Absturzort

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    Die Sicherheitskräfte Ägyptens haben auf der Sinai-Halbinsel, 70 Kilometer von der Absturzstelle des russischen Verkehrsjets A321, 24 Extremisten getötet, die mit der radikalen Gruppierung Islamsicher Staat (IS) verbunden waren, wie Reuters am Montag unter Berufung auf inoffizielle Informationen aus ägyptischen Sicherheitskreisen meldet.

    Die Extremisten sollen sich im Gebirge in einer Höhle versteckt gehalten haben.

    Während der Operation der Sicherheitskräfte wurden auch acht radikale Islamisten festgenommen.

    Der Airbus A321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia (MetroJet), der von Scharm el-Scheich nach Sankt Petersburg unterwegs war, war am 31. Oktober kurz nach dem Start über der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Keiner der 224 Insassen überlebte.

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