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    Lügen haben kurze Beine: Amerikaner prahlen mit russischen Anti-Terror-Erfolgen

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    Russland vs. Islamischer Staat (888)
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    In einer Sendung der amerikanischen TV-Kette PBS wurden russische Luftangriffe gegen IS-Ziele gezeigt. Alles schön und gut, jedoch ging es in dem Programm genau in dem Moment um eine US-Attacke auf Infrastrukturobjekte der Terroristen.

    Letzte Woche teilte die US-Regierung mit, dass sie die Luftangriffe gegen IS-Ziele intensivieren und die Ölinfrastruktur der Terroristen zerstören würde. Diese Objekte sind nämlich die Haupteinnahmequelle für den Islamischen Staat.

    Russischer Su-34 Bomber greift IS-Ziele in Syrien an
    © Foto : Ministry of Defence of the Russian Federation

    Am 16. November berichtete das US-Militär, dass 116 Transporter mit illegalem Öl auf IS-kontrollierten Territorien vernichtet wurden.

    „Am Montag gab es 295 Transporter in dem Gebiet, und mehr als ein Drittel von ihnen wurde zerstört, sagten US-Beamte. Flugzeuge des Typs A-10 haben mehr als zwei Dutzend 500-Pfund-Bomben abgeworfen und Tiefflugangriffe mit 30-Millimeter-Gatling-Geschützen durchgeführt. Flugzeuge des Typs AC-130 haben mit 30-Millimeter-Gatling-Geschützen und 105-Millimeter-Kanonen angegriffen", hieß es in einem Artikel der „New York Times“, wo dermaßen farbenfroh eine US-Militäroperation beschrieben wurde, die angeblich am 16. November stattfand.

    Es hat sich sicherlich nach einer großen Anti-IS-Operation im Zuge der Pariser Anschläge angehört. Dennoch sind das alles bis jetzt nur Behauptungen, leider ohne jegliche Beweise.

    Zwei Tage später, am 18. November, vernichtete Russlands Luftwaffe 500 Transporter, die illegal Öl aus IS-kontrollierten Territorien geladen hatten.

    Im Gegensatz zur amerikanischen Luftwaffe, die überhaupt keine Videoaufnahmen von ihrer mutmaßlichen Operation vorweisen konnte, hatte das russische Verteidigungsamt sofort Videos veröffentlicht, auf denen man genau sehen kann, was mit den Terroristen geschah und wie sich die Operation entwickelte.

    Am 19. November war der IS Thema in der PBS NewsHour-Sendung: dort wurde gezeigt, wie Öltransporter durch US-Luftangriffe zerstört wurden.

    Alles schön und gut, aber der amerikanische Sender hat Aufnahmen der russischen Luftangriffe benutzt und sie als US-Attacken ausgegeben, ohne die wahre Quelle zu nennen.

    „Zum ersten Mal attackieren die USA Öltransporter“, sagte die Voice-Over-Stimme auf 38:57-39:06. In genau diesem Moment sind Bilder aus dem Video des russischen Verteidigungsministeriums zu sehen, das einen Tag zuvor veröffentlicht worden war.

    Die PBS-Sendung hat weder die russische Militäroperation erwähnt noch die Quelle des Videos offengelegt.

    Der amerikanische Sender hat schlicht gelogen, denn Millionen Zuschauer werden wahrscheinlich denken, dass auf dem Video US-Luftangriffe zu sehen sind, denn erst am Montag hatte die „New York Times“ darüber in einem Artikel berichtet.

     

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    Terrormiliz Daesh, Öl, Luftangriffe, Syrien, USA, Russland