13:59 03 April 2020
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    Kampf gegen den IS (813)
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    Laut der englischsprachigen Seite "What They Say About the USA" wird der Krieg gegen den IS an zwei Fronten ausgetragen. Einerseits muss man den Terrorismus im eigenen Land bekämpfen, auf der anderen Seite müssen dessen Wurzeln im Ausland vernichtet werden.

    Frankreichs Präsident Hollande hat erklärt, dass Frankreich im Krieg ist", so das Portal. Auch Premier Valls habe bei jeder Gelegenheit wiederholt: „Wir sind im Krieg!". Dabei hätte die französische Regierung auch erklärt, dass der Kampf an zwei Fronten geführt werde, auch wenn der Feind derselbe ist.

    Aus dem Artikel des Portals geht hervor, dass gerade dies ein sehr wichtiger Punkt sei. Eine Front verlaufe im Inneren: man müsse die Terrorgefahr im eigenen Land bekämpfen. In diesem Zusammenhang erinnert die Seite an die blutigen Anschläge von Paris. Die zweite Front liege im Ausland, wo sich das Hauptgebiet der Terrorbekämpfung befinde.

    In Ar-Raqqa, Mossul und anderen Städten im Irak und in Syrien erhielten die Terroristen der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“ und IS genannt) ihre Waffen und würden ausgebildet, erläutert die Seite. Der Westen lasse das zu.

    Zweifellos sei auch die erste, inländische Kriegsfront wichtig. Dennoch sei es vor allem wichtig „den Kopf des Monsters zu treffen", weil die Terrororganisation so den größten Teil ihrer Macht verlieren würde, schlussfolgert "What They Say About the USA".

     

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    Tags:
    Terrorbekämpfung, Terrorismus, Terrormiliz Daesh, François Hollande, Frankreich