19:10 29 März 2017
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    Schwedische Polizei hält Verbrechen mit Migrationshintergrund geheim

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    Migrationsproblem in Europa (1261)
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    Die Polizei will laut der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter nicht bekanntgeben, wie die Arbeit mit den Flüchtlingen verläuft. Dabei spitzt sich die Flüchtlingskrise im Land weiter zu und auch die Zahl der Verbrechen mit Migrationshintergrund steigt weiter an.

    Die Ermittlungen von Straftaten, die durch Migranten oder gegen Migranten begangen wurden, Vergewaltigungsfälle in Asylzentren und ähnliche Bedrohungen sind der Zeitung zufolge mit dem Code 291 versehen, was so viel heißt, wie geheim.

    Im Oktober habe sich die Lage in den schwedischen Asylheimen dermaßen angespannt, dass die Polizei einen Sondercode für Ereignisse rund um die Flüchtlingskrise einführen musste, geht aus dem Artikel hervor.

    Solche Ereignisse finde man auch selten in den Medien, und dafür gebe es einen einfachen Grund: Das ist verboten. Laut der Polizei sind solche Informationen Arbeitsdokumente, die man nicht veröffentlichen sollte. Auch was die Belastung der Polizeibeamten und die Länge ihrer Arbeitszeit betrifft, soll nicht bekannt werden.

    Dabei hätten Mitarbeiter der Pressestelle der schwedischen Polizei zugegeben, dass sie selbst nicht begreifen würden, warum einfache Statistiken zu Geheimdaten geworden seien.

    "Wir müssen uns auf einen Beschluss berufen, den wir selbst nicht begreifen können", zitiert Dagens Nyheter einen Polizeimitarbeiter.

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    Tags:
    Polizei, Migranten, Schweden
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    Alle Kommentare

    • avatar
      Thomas
      Das ist aber in einem Rechtsstaat üblich. Über polizeiliche und Staatsanwaltliche Ermittlung muß die Klappe gehalten werden, bis das Verfahren auf dem Richertisch zur Bewertung vorgelegt ist.

      Der entscheidet dann, ob öffentlich verhandelt wird.
      Geheimnisverrat während Ermittlungen, kann einen Straftatsbestand auslösen.

      Der Polizist, der Pfarrer, das Mafiamitglied, der Anwalt, die Prostituierte, der Steuerberater, der Arzt, der Kneiper und der Sozialarbeiter, haben üblich eine Verschwiegenheitsobliegenheit.

      Und auch der öffentliche Dienst hat sorgsam mit Informationen umzugehen.

      Das mann der Presse das erzählen muss?

      Die darf sich ja auch auf Quellenschutz berufen, und nicht alles in der Welt herausposaunen.

      Näheres, regelt das Strafgesetzbuch.

      dejure.org/gesetze/StGB/356.html

      Weiteres ...

      de.wikipedia.org/wiki/Verschwiegenheitspflicht
    • zimbo
      Wer nichts zuverbergen hat, braucht nichts zu befürchten.

      Der Bürgerkrieg wirds lösen.
    • Beschluss... Verschluss... Abschluss.... Kurzschluss... Rückschluss
      Irgendwann reicht´s dem Bürger... Dann ist Torschluss
      Kommentar erfolgt unter Haftungsausschluss.
    • avatar
      hvatzigen
      Och je solche Dinge funktionieren nur auf Zeit.
      Wenn die Erfahrungswerte einer grösseren Zahl von
      Bürgern und der Invormation der Öffentlichkeit zu
      erheblich auseinanderdriften Fliegt das immer auf.
      Mit solchem Gebaren der Verantwortlichen
      demonstrieren die bloss Rat und Hilflosigkeit.
      Worum geht es? Um das hilflose erzwinglen des Multikultiwahnes.
      Letztlich lächrlich dieses Gebaren.
      Beispiel, das letztliche Desaster des Realsozialismus konnte mit
      so Kindereien auch nicht abgewendet werden.
      Einfach lachhaft das Gebaren, dieser Trottel.
    • Robin Huut
      Die Beklppten sind auf der ganzen Welt verteilt, aber in Berlin ist die Zentrale.
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