22:15 04 August 2020
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    Mehrere Erdstöße der Stärke 6,1 bis 6,6 nach der Richter-Skala habe sich am Montagmorgen im westlichen Mittelmeer, zwischen Spanien und Marokko, ereignet. Dies teilt die Erdbebenwarte der Vereinigten Staaten USGS mit.

    Die Erdstöße wurden um 5.22 Uhr MEZ fixiert.

    Das Bebenzentrum des stärksten Erdstoßes der Stärke 6,6 befand sich 162 Kilometer von Málaga entfernt. Ein Erdstoß geringerer Stärke wurde 62 Kilometer nördlich der Stadt Al Hoceima an der marokkanischen Küste fixiert.

    Wissenschaftler bewerten diese Erdbeben als „zerstörerisch“, obwohl zunächst noch keine Meldungen über Opfer und Zerstörungen vorliegen.

    Die häufigen Erdbeben in der Mittelmeerregion sind bedingt durch das Aufeinander-Zutreiben der afrikanischen und eurasischen tektonischen Platten, teilen die Geologen mit.

    Am 24. Januar wurde vor der Küste von Alaska (USA) ein starkes Erdbeben der Stärke 7,1 nach der Richter-Skala  fixiert. Es ereignete sich um 1.30 Uhr Ortszeit. Nach dem Hauptstoß folgten mehr als zehn Nachbeben.

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    Tags:
    Richter-Skala, Erdbeben, Alaska, Marokko, Spanien, Málaga