18:01 04 August 2020
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    Gemäß einem Beschluss des Hohen Gerichts in Paris soll nun der Online-Vermittlungsdienst für Fahrdienstleistungen Uber eine Strafe von 1,2 Millionen Euro an Frankreichs nationale Taxiunion zahlen. Das meldet die Agentur AFP.

    Dem Gerichtsbeschluss zufolge hatte Uber seine Fahrer falsch informiert. Angeblich durften Fahrer Passagiere transportieren, ohne zuvor eine Bestellung durch den Dienst anzunehmen. Laut Uber-Vorschriften ist das aber nicht möglich. Bei Verletzung dieser Regel würde der Service praktisch wie ein Taxiunternehmen funktionieren.

    Zuvor hatten französische Taxifahrer mehrmals gegen aus ihrer Sicht unfaire Chauffeur-Dienste protestiert, vor allem gegen Uber X.

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    Tags:
    Uber, Paris, Frankreich