04:56 04 April 2020
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    Wie die türkische Behörde für außerordentliche Situationen und Katastrophenschutz (AFAD) am Sonntag mitgeteilt hat, haben innerhalb von zwei Tagen etwa 1.635 Flüchtlinge aus Syrien die syrisch-türkische Grenze wegen Kampfhandlungen im grenzanliegenden Gebiet Bayyrbudzhak überquert.

    Laut der AFAD sind die Flüchtlinge inzwischen bei Verwandten und in Aufnahmelagern in den Provinzen Hatay, Gaziantep, und Şanlıurfa untergebracht.

    „Syrische Turkmenen und Araber verlassen weiterhin wegen der andauernden Gefechte im Gebiet Bayyrbudzhakih ihre Wohnorte. In den letzten Tagen sind tausende Familien im Aufnahmelager Jamadi auf syrischem Territorium untergebracht worden.

    Weil das Risiko für sie auch dort zugenommen hat, haben sich am 29. und am 30. Januar etwa 1.635 Menschen, größtenteils Frauen, Kinder und ältere Leute, auf das türkische Territorium begeben. Sie wurden bei ihren Verwandten oder in Aufnahmelagern in den Provinzen Hatay, Gaziantep, und Şanlıurfa untergebracht“, hieß es in der Meldung von AFAD.

     

     

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    Tags:
    Migranten, Flüchtlingsproblem, Türkei, Syrien