08:44 25 Januar 2020
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    Der ehemalige Minister für die Integration Georgiens in die EU und die Nato und Oppositionsführer, Aleksi Petriaschwili, hat in der georgischen Hauptstadt Tiflis auf einem Friedhof mehrere Schusswunden erlitten.

    Petriaschwili besuchte das Grab eines Freundes, des georgischen Diplomaten Lewan Mikeladse, als nach Angaben des georgischen Innenministeriums zwei Unbekannte den oppositionellen Politiker zuerst verprügelten und ihm dann beide Füße durchschossen. Beide Männer hätten den Friedhof ungehindert verlassen. Die Motive der Täter sind bislang unbekannt.

    Im Krankenhaus stabilisierte sich der Zustand des Politikers, zurzeit werde er operiert.

     

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    Tags:
    Schusswunden, Aleksi Petriaschwili, Tiflis, Georgien