16:09 22 November 2019
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    OSZE-Beobachter in Ukraine

    OSZE spricht von Reduzierung der Waffenruhe-Verletzungen im Donbass

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    Die Special Monitoring Mission (SMM) der OSZE spricht in ihrem neuesten Bericht von einer Reduzierung der Verletzungen der Waffenruhe im Osten der Ukraine. Diese Infos gelten für die Zeitperiode vom Abend des 3. März bis zum Abend des 4. März.

    „Die SMM der OSZE hat eine Reduzierung der Anzahl der Verletzungen der Waffenruhe in der Donezker Region im Vergleich zu dem vergangenen Tag beobachtet“, geht aus dem Bericht hervor.

    In der genannten Region wurden 16 Explosionen, 94 Schussserien aus Schusswaffen und 34 einzelne Schüsse fixiert. Außerdem wird angemerkt, dass die Lage um Lugansk ruhig bleibe.

    Im Osten der Ukraine dauert seit mehr als einem Jahr ein militärischer Konflikt an. Die Regierung hatte im April 2014 Truppen gegen die östlichen Bergbaugebiete Donezk und Lugansk geschickt, weil diese den nationalistischen Umsturz in Kiew vom Februar nicht anerkannt, mehr Selbständigkeit gefordert und dann unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

    Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und den örtlichen Bürgermilizen sind laut UN-Angaben mehr als 9.000 Zivilisten ums Leben gekommen.

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    Tags:
    Waffenruhe, OSZE, Lugansk, Donezk, Donbass, Ukraine